? Karibik und Zentralamerika

Karibik und Zentralamerika

Der Begriff Afroamerikaner umfasst im weiteren Sinne alle Menschen in Nord- und Südamerika, deren Vorfahren zur Zeit der Kolonialisierung in die USA gebracht und dort als Sklaven verkauft wurden. In der Karibik bezeichnen sich viele aber als Afro-Lateinamerikaner, wobei die Betitelung "afro" in der Regel nur im Bereich der Kultur angewendet wird. So gibt es zum Beispiel die afro-karibische Musik oder die afro-karibischen Tänze. Die gesamte Kultur in der Karibik und überhaupt in Zentralamerika wurde durch die Afroamerikaner stark beeinflusst.

Dabei sind es nicht nur direkte Nachfahren der einstigen Sklaven, die einen großen Teil der Bevölkerung in der Karibik ausmachen, sondern die Ethnie beruht überwiegend auf einer Verschmelzung der Sklaven, beziehungsweise deren Nachfahren, mit den Ureinwohnern der Karibik. So bezeichnen sich die Menschen dieser Bevölkerungsgruppe zum Beispiel in Belize nicht als Afro-Belizer, sondern als Garifuna. Sie entwickelten sich einst auf der Karibikinsel St. Vincent und zwar bereits im 17. Jahrhundert. Heute leben rund 100.000 Garifuna in Belize, sie machen hier etwa sieben Prozent der Bevölkerung aus. Auch in Nicaragua, in Honduras und in Guatemala leben sie. Die Garifuna beeinflussten ebenso, wie andere Afroamerikaner die Kultur in der Karibik. Sämtliche Musikstile oder Tänze können auf afroamerikanische Wurzeln oder zumindest auf sehr viele Einflüsse zurückgeführt werden.

Der Reggae zum Beispiel, die Musik Jamaikas, ist so eindeutig von den Afroamerikanern beeinflusst worden, dass keinerlei Hintergrundwissen zur Musik nötig ist, um dies zu hören. Hier sind es die Maroons, denen die Einflüsse zu verdanken sind. Sie stammen überwiegend von Sklaven, die einst von der Elfenbeinküste und aus Ghana nach Jamaika kamen. Die Maroons sind aber auf Jamaika immer noch autonom und auch wenn sie die Kultur beeinflusst haben, sind sie der eigenen dennoch treu geblieben. Auch in der Literatur oder der Religion konnte sich die Kultur der Einwanderer durchsetzen, wenn auch nicht vollständig, so doch immer in Form verschiedener Einflüsse auf die bereits bestehenden Kulturen.

Silber Creolen haben den Vorteil, dass sie aufgrund ihrer Gestaltung nicht an eine bestimmte Art von Kleidung oder an Farben gebunden sind. Selbst bei der Gestaltungsvariante mit Stein ist es so, dass die Creolen einfach zu allem passen. Übrigens haben Einwanderer aus Zentralamerika diesen Schmuck mitgebracht. Er ist dort schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und beliebt und hat bis heute nichts von seiner Popularität eingebüßt. Kleine Mädchen tragen Creolen vor allem dann gerne, wenn sie sie auch bei ihrer Mutter sehen und sie so den Erwachsenen nacheifern können.

Holzschaukelpferde von Herstellern aus Zentralamerika oder Europa sind robust und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. So gibt es die Tiere mit oder ohne Sicherheitsgitter, mit Fußstützen oder bunt bemalt. Für jedes Kind findet sich so das passende Schaukeltier. Dabei muss es nicht einmal immer unbedingt ein Schaukelpferd sein, denn unter der Bezeichnung werden oft auch andere Tierarten angegeben. So gibt Schaukeltier auch als Esel Elche, Elefanten und andere Tiere, die in Frage kommen.

Das Hotel Grand Makadi ist ein Hotel der Extraklasse, das jedem Vergleich mit Luxushotels in der Karibik gelassen standhält. Es besticht in erster Linie durch seine Lage am Meer und durch die Ausstattung. Der Gast fühlt sich an ein Märchen erinnert. Langweilen wird er sich im Hotel nie, denn es gibt Animationen, Sprachkurse, verschiedene Spiele und Wettbewerbe. Abends wird Live-Musik gespielt. Auch an Kinder wurde gedacht, so gibt es zum Beispiel einen Kinderclub.